ZAB Amberg/Kümmersbruck

Geschichte

Schon mehr als hundert Jahre ist das Thema Abwasser­beseitigung für die Amberger Kommunalpolitik aktuell, gewann jedoch von Jahr zu Jahr an Bedeutung.
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ZAB Geschichte
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ZAB-Anlagen

Zu den Anlagen des Zweckverbandes gehören neben dem Klärwerk in Theuern auch der Krumbachtal- und Vilstal­sammler mit zirka 18 Kilometern Länge sowie 21 Regen­überlaufbecken.
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Verarbeitung

Mechanischer Teil

Bei der mechanischen Abwasserreinigung sollen die unge­lösten Stoffe durch mechanisch-physikalische Vorgänge
aus dem Abwasser entfernt werden. Die bekanntesten mechanischen Reinigungsverfahren sind das Zurückhalten sperriger Schwimmstoffe durch Rechen und die Beseitigung von mineralischen und anderen ungelösten Stoffen durch Absetzvorgänge.
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Verarbeitung

Biologischer Teil

Unter dem biologischen Teil einer Kläranlage versteht man den Anlagenteil, in dem die gelösten organischen Abwasser­bestandsteile bei entsprechender Sauerstoffzufuhr von Mikroorganismen abgebaut werden. Im Klärwerk Amberg-Kümmersbruck wird das Abwasser nach dem Belebungs­verfahren behandelt.
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Verarbeitung

Chemischer Teil

Da Phosphat als wesentlicher Nährstoff für die Eutro­phierung der Gewässer („Algenwuchs“) mitverantwortlich ist, kommt der Phosphatentfernung aus dem Abwasser große Bedeutung zu.
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Verarbeitung

Schlammbehandlung

Bei der mechanischen und biologischen Abwasserreinigung fallen bis zu 250 m³ Rohschlamm pro Tag an. Dieser Schlamm besitzt neben einem sehr hohen Wassergehalt (zirka 96 Prozent) auch einen großen Anteil an organischer Substanz. Dies bedeutet, dass dieser Schlamm ohne Weiterbehandlung in kurzer Zeit in saure Gärung überginge, was zu erheblichen Geruchsemissionen führen würde.
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Energie

Aufgrund des erheblichen Anstiegs der Energiekosten und des verstärkten Umweltbewusstseins in den letzten Jahren wird auch bei der Abwasserreinigung auf Energieeinsparung und Energierückgewinnung großer Wert gelegt.
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